Die Zukunft der Webanalyse ist da.

Tracking-Prevention, Ad-Blocker und DSGVO erschweren die Erfassung von Daten. Erfahre hier, wie du damit umgehen kannst.

Was ist für mich drin?

Lerne den Unterschied zwischen clientseitigem und serverseitigem Tracking und deren Vor- und Nachteile kennen.

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(c) Jentis GmbH - 2021

Erfahre, wie du die Zukunft der Webanalyse nutzen kannst und wie es deinen aktuellen Marketing-Stack beeinflussen wird.

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Über den Autor

Eugen Knippel, VP of Marketing bei storyclash, ist ein erfahrener B2B Growth Marketer. Seine Erfahrungen im data-driven, viralen und Growth Marketing hat er in mehreren Unternehmen gesammelt. Eugen verzwanzigfachte das Wachstum von Adverity, einer Data-Analytics-Plattform, innerhalb von nur 2 Jahren.

Serverseitiges Tracking sorgt für Aufregung unter digitalen Marketern und rüttelt die Welt der Webanalyse auf. Warum? Als Marketer sind wir in hohem Maße auf Analysen und Daten angewiesen, um herauszufinden, welche Kanäle und Taktiken erfolgreich sind und wo wir unser Budget umschichten oder unsere Strategie anpassen müssen. Da jedoch Datenschutzbedenken unsere Möglichkeiten der traditionellen Datenerfassung einschränken, beginnen Marketer und Webanalysten, alternative Optionen abzuwägen und zu fragen, ob die Zukunft der Webanalyse serverseitig sein könnte.

Game Changer - Serverseitiges Tracking